Das Endergebniss vom Grand Prix der Volksmusik 2008 in Zürich

Pl

Land

Interpret

Lied

Komponist/Texter

Pkte

1

A

Klostertaler

"Heimat ist dort wo die Berge sind"

Gerhard Tschann / Jutta Staudenmayer

35

 

 

 

 

 

 

2

I

Vincent & Fernando

"Glaube an Gott"

Günther Behrle / Günther Behrle

35

 

 

 

 

 

 

3

CH

Oesch's die Dritten

"Die Jodelsprache"

Melanie Oesch, Walter Oberbrandacher, P.+G.Wessely

30

 

 

 

 

 

 

4

D

Die Dorfrocker

"Und ab geht die Luzzzi"

Uwe Haselsteiner / Marc Bender

28

 

 

 

 

 

 

5

I

Bergfeuer & Judith

"Liebe ist ein Kind der Freiheit"

G.D.Auer, W. Widemair / P.+G. Wessely

25

 

 

 

 

 

 

6

I

Geschwister Niederbacher

"Die alte Madonna"

Werner Gartner / Werner Gartner

22

 

 

 

 

 

 

7

A

Udo Wenders

"Der letzte Zug, Cara mia"

Team Musica / Hans Greiner

20

 

 

 

 

 

 

8

D

M. Klostermann & seine Musikanten / Die jungen Original Oberkrainer

"Vom Egerland bis Oberkrain"

Michel Klostermann, Hans Bruss / Michael Klostermann

19

 

 

 

 

 

 

9

D

Captain Cook und seine singenden Saxophone

"Ich denk so gern an meine Mutter"

Günther Behrle / Günther Behrle

18

 

 

 

 

 

 

10

A

Die 4 Holterbuam & Die Mayrhofner

"Tiroler-Steirer Musimix"

Aspoi Guggi / Regina Guggi

15

 

 

 

 

 

 

11

CH

Kapelle Oberalp, D. Rey & Los brillantes Paraguayos

"Schau einmal"

Jakob Baumgartner, Tommy Mustac, Arno Jehli

14

 

 

 

 

 

 

12

D

Die Schäfer

"Glaube ist…"

Sonja Malolepski / Uwe Erhardt

14

 

 

 

 

 

 

13

CH

Manuela Fellner & Urs Meier

"Lauf dem Glück nicht hinterher"

Urs Meier / Franz Brachner

11

 

 

 

 

 

 

14

A

Stodertaler Gaudi-Express

"Volksmusik muss es sein"

Friedl Pernkopf / Friedl Pernkopf

9

 

 

 

 

 

 

15

I

Die Bergdiamanten

"Ein bisschen Gottvertrauen"

Marco Diana / Thomas Köhn

9

 

 

 

 

 

 

16

CH

Christian Duss

"Komm ich zeige dir die Sterne"

Christian Duss / Christian Duss

8

Zu diesem Ergebnis sind einige Anmerkungen notwendig:

Das TED-Ergebnis hat für die ersten 2 Plätze Punktegleichheit ergeben.

Laut Reglement ist vorgesehen, in einem solchen Fall zu eruieren, welche der beiden Gruppen die besseren Wertungen hat. Auch das war gleich.

Für diesen Fall ist im Reglement vorgesehen, das Ergebnis eine so genannten Backup-Jury heranzuziehen. Diese Jury hatte die Klostertaler vorne, so sind die Klostertaler Sieger geworden.

Das Schweizer Fernsehen als die austragende Anstalt hat sich hier genau an das Reglement gehalten, das allen Teilnehmern vor der Veranstaltung auch zur Kenntnis gebracht worden ist.

1741603

GRAND PRIX DER VOLKSMUSIK 2008

SO HABEN DIE EINZELNEN LÄNDER GEWERTET

NR

LAND

INTERPRET

A

D

I

CH

TOT

PLATZ

13

A

Klostertaler

X

12

12

11

35

1

8

I

Vincent & Fernando

12

11

X

12

35

2

14

CH

Oeschs die Dritten

11

10

9

X

30

3

15

D

Dorfrocker

8

X

11

9

28

4

16

I

Bergfeuer & Judith

10

8

X

7

25

5

12

I

Geschw. Niederbacher

9

7

X

6

22

6

9

A

Udo Wenders

X

9

1

10

20

7

3

D

M.Klostermann/Oberkrainer

6

X

10

3

19

8

7

D

Captain Cook

7

X

3

8

18

9

5

A

Holterbuam&Mayrhofner

X

6

5

4

15

10

10

CH

Kap. Oberalp / Paraguayos

3

3

8

X

14

11

11

D

Schäfer

5

X

4

5

14

12

6

CH

Manuela Fellner / Urs Meier

2

2

7

X

11

13

a_fragezeichen09
a_fragezeichen0802
a_fragezeichen1002

Es bleiben viele, viele Fragen offen - Ging wirklich alles mit rechten Dingen zu - Viele wollten wählen und kamen gar nicht zur Ted Abstimmung

Stimmen zum Grand Prix der Volksmusik

Stefan Bauer

Ich muss ganz ehrlich dazu sagen, dass ich es sehr schade finde immer wieder bekannte und schon sehr erfolgreiche Gruppen wie die Klostertaler oder die Schäfer bei so einem Wettbewerb zu sehen. Denn ich finde dass diese schon genügend Erfolge feiern durften. Wäre es vielleicht nicht gescheiter Platz für den Nachwuchs zu machen. Es gibt doch genügend junge talentierte Musikgruppen oder Solisten,die ebenfalls Erfolgreich werden könnten,wenn man ihnen endlich mal eine Chance geben würde. Sollte mann nicht auch in der Musikbranche in die Zukunft blicken? Werdet doch mal Wach. Die jetzigen Gruppen kennt man doch schon. Neue Gesichter wären doch mal eine Überlegung wert,oder?

Familie Mitter

GP der Volksmusik (Volkstümlich)dürfte nicht mehr so heissen, sondern GP des Schlagers!!!!!!!! Außerdem dürften die Klostertaler nicht mehr bei so einem Wettbewerb teilnehmen, denn sie haben schon mal gewonnen und alles erreicht was man erreichen kann,solche Teilnehmer müsste man rausnehmen, die werden ohnehin nur aufgebuscht von Produzenten usw.. Ein Intervue vor dem Auftritt (bevor der Klostertaler auf die Bühne geht, dürfte auch nicht sein, es ist ein Wettbewerb und gleiches Recht für ALLE)?. Weiters wollte ich für einen Teilnehmer aus Österreich Voten und Bekannte aus der Schweiz auch und wir haben keine Chance gehabt - es hiesse immer ihr Anruf kann nicht gewertet werden??????????? Werden da Leitungen zu gunsten anderer Teilnehmer blockiert??????? Aber eine Erklärung für diese Umstände wird man sowieso nie bekommen, genauso wenig wie man die Namen der sogenannten Fachjuri in Erfahrung bringt !!!!!!!! Francine und Sascha haben es für uns sehr gut gemacht!

Peter Müller

Dieser GP der Volksmusik war ein flach gespielter Ball, das schlimmst waren diese Moderatoren! Einer konnte nicht und eine wollte nicht - so ein Gegacker... Frau Jordi ist scheinbar doch eher auf dem absteigenden Ast! Das war sicher die letzte Gefälligkeit eines Toni Wachter für seine "Grand Dame"... zum Glück ist damit bald Schluss!!!
daniel maerDas waren halt noch zeiten als wir "Patrona Bavariae" als Siegertitel hörten ... Das ist noch Musik gewesen die vom herzen kommt
Peter PetermannDie Öschs mit ihrem Gejodel war oder, ist doch eine Zumutung.Sowas können die beim Schweitzer Käse machen singen ,da wird der Käse vieleicht gut.(Oder schlecht)

Uwe Hübner

Ich kann nur sagen - lächerlich wer bei Euch einen GP der Volksmusik moderieren muss. Francine ist ja eine ganz liebe Kollegin und SAENGERIN und was soll Sascha wie noch ????? ein Kabaretist ?? Also international könnt Ihr sowas nicht mehr bringen. Herzlichst Euer Uwe

Hansjürgen Kremer

Ich fand die Moderation einfach schrecklich- Francine wirkte so kindisch und gekünstelt- enttäuschend! Ich sage nur Sänger bleib bei deinen Leisten! Gesiegt hat ein schönes Lied... und dass es bei einem Wettbewerb nie gerecht zugehen kann, das müßte doch jeder wissen!

Hugo The Boss

....und bei dem Interpreten-Gerangel geht ganz vergessen, dass es sich beim GP der Volksmusik eigentlich um einen Komponisten- und Song-Wettbewerb handelt. Momentchen....da waren doch beim Grande Finale neben den Klostertalern eine oder zwei in Freudentränen aufgelöste unbekannte Gestalten. Waren das etwa die Komponisten bzw. Texter...? Was mich zudem interessieren würde...wer war die "Fachjury", welche im Hintergrund das Zünglein an der Waage war, welche schliesslich die Klostertaler zu Siegern erkoren und Vincent & Fernando bei totaler Punktegleichheit auf Platz zwei verwiesen hat...?

Michael Berner

nichts gegegn die klostertaler im gegenteil finde sie gut ,aber es sollten doch ganz allein die zuschauer entscheiden dürfen und keine fachjuri
Erich SommerhalterEntschuldigung, aber auf welches Niveau ist SF denn gesunken? Jeden zweiten Abend bringt es solchen Ländler-Seich, sei es der GP, Leonard und der Schlager Sommer, Musikantenstadl...etc. Ich kann diesen Dreck als Tennisspieler nicht mehr hören.. Ich kann nicht glauben dass das Roger Federer geschrieben hat das ist nicht sein nivo
wiesengrün .Was ist denn die Meinung zum Auftritt von wiesenberg ? Die Klostertaler nutzen durchaus dem Nachwuchs, weil sie Quote ziehen. Und sie gehen mit einem Auftritt durchaus ein Risiko ein. Ich finde es ganz toll zudem von Francine Jordi, dass Sie bei wirklich großen Veranstaltungen in Mundart singt. Ich erinnere da nur an Uf de Flügu vo dir Liebi beim Musikantenstadl. Der Auftritt mit wiesenberg war wunderschön.

Pascal Knaus

Bitte nicht vergessen, dass es sich beim Grand Prix nicht um einen Nachwuchswettbewerb handelt. Er steht also sämtlichen Interpreten offen. Somit auch den alten Hasen und ehemaligen Siegern. Letztes Jahr hat z.B. Monique als ehemalige Siegerin "nur" den 7. Platz erreicht. Der Name allein genügt also nicht für den Sieg.

Ueli Brunner

Besser 5 Stunden Unterhaltungs Musik als 5 Minuten warme Sommer Jobs a la Aeschbacher

Josef Hofstetter

Unglaublich, dass Namen wie Roger Federer für einen solchen Kommentar missbraucht werden können. Da hätte ich schon etws mehr Feingefühl von der Redaktion erwartet. Was die Bewertung anbelangt gibt es halt ein grosses Problem, dass Oesterreich und Südtirol einander die Punkte zuteilen. Die Oesch hätten mit ihrer frischen Darbietung den Preis verdient.

Juergen Weyand

Habe den Grand Prix der Volksmusik das erste mal, aber nur kurz anschauen können. Das ist doch nur ein CD- Wettbewerb. Niemand singt oder musiziert diese einfachen Volkslieder live. Alle grinsen und machen lediglich nur falsche Mundbewegungen zu ihren eigenen Liedern. Wer dann vorher die bestklingenste CD produziert hat und ein bisschen Glück hat, gewinnt.
Roland KaiserBetreff TV Sendungen von wegen niveau SF 1 oder andere Sender ich meine alle kommentare sind lauter plötzin wenn mir eine Sendung Schalte ich auf einen anderen Sender und Schau mir das niveau einer Arena an oder Schalte auf den nächsten Sender und wenn dieser mir auch nicht passt drücke ich auf den roten damit hast und brauchst dich nicht über TV Sendern zu ärgern bluewin & cablekomm bringen wirklich noch genug anderen seich

Roger Federer

Entschuldigung, aber auf welches Niveau ist SF denn gesunken? Jeden zweiten Abend bringt es solchen Ländler-Seich, sei es der GP, Leonard und der Schlager Sommer, Musikantenstadl...etc. Icch kann diesen Dreck als Tennisspieler nicht mehr hören..

Erich Heini

Offenbar hat nun Sascha Ruefer seine berufliche Domäne gefunden. Es käme einem echten Aufsteller gleich, wenn man diesem Dampfplauderer von der Abteilung Sport von SF künftig dort nicht mehr ausgesetzt wäre. Hygiene ist auch in der Sprache von Bedeutung.

Bobby California

Es ist okay, Frau Castelberg? Das muss so sein? Muss man, um beim Grand Prix mitzumachen, die ohnehin schon geringen Erwartungen der Zuschauer/innen noch unterbieten? Mit den immergleichen Akkordfolgen und dem immergleichen dümmlich-seligen Grinsen im Gesicht antraben? Ich versuche mal, mir vorzustellen, wer solche Musik gut findet. Vermutlich sind das Menschen, die beim Autofahren auch im Sommer die Sitzheizung anschalten. Menschen, die jedes Grashälmchen zwischen den Betonplatten ihres Gartensitzplatzes abschneiden und dann noch mit Unkrautvertilger darüber gehen. Menschen, die in den Ferien sauer werden, wenn sie im Ausland keine Olma-Bratwurst und kein Rivella zu sich nehmen können. Ja, das muss so sein, das war schon immer so.

Franziska Eicher

Habe den Grand Prix dieses Jahr nicht gesehen, kann die Meinung von Rosmarie Naepflin aber nur unterstützen. Bands (wie die Klostertaler),mit einer riesen Fangemeinde und jahrelanger Bühnenerfahrung haben natürlich schon einen Vorteil! Wieso nicht als Songwriter oder Texter mitmachen? Wäre eine Alternative, oder? Preise und Anerkennungen habe diese ja schon genug. Auch sollten 1. - 3. Platzierte im kommenden Jahr nicht mehr in der gleichen Formation antreten dürfen, sondern z.B. 3 Jahre pausieren müssen. Das würde auch etwas mehr Abwechslung bringen. Im Allgemeinen finde ich hat der Grand Prix seinen Reiz für mich verloren, denn die Beiträge sind sehr auf "Sieg" produziert ("was die Leute halt so hören wollen und nicht mehr von Herzen bzw. Volksmusik des entsprechenden Landes...

Corinne Gehrig

Hallo Ich bin auch der Meinung, dass solch bekannten Gruppen an einem Grand Prix der Volksmusik nichts mehr zu suchen haben. Ich finde die Klostertaler toll aber dass sie nochmals an einen Grand Prix müssen, kann ich nicht verstehen. Für mich waren und sind Dorfrocker absolut Klasse. Ihre junge und frische Art....das wären grosse Sieger gewesen und hätten es ganz sicher verdient!!!!!!!!

Anna Reisel

ja stimmt, die interpreten, die sowieso schon soviel erreicht haben, sollten den jungen den vorrang lassen! die oeschs hätten es verdient!
Rosmarie Naepflinmeiner meinung nach sollte eine gruppe, die schon 20 oder gar 25 jahre dick im geschäft gar nicht mitmachen, da hat ja der nachwuchs überhaupt keine chance . die Oeschs hättens verdient, diesen GP zu gewinnen !!!
K

Carsten Zischner

ich hab mir daheim die Finger wund gewählt und für Bergfeuer angerufen. Leider war die Anzahl der Anruf pro Telefon-Anschluss begrenzt... aber immerhin ist es ein recht guter Platz geworden. Mit dem Ausgang des Wettbewerbs kann ich mich trotzdem nicht anfreunden, denn irgendwie fand ich die abschließende Wertung sehr undurchsichtig. Man kann die Klostertaler mögen oder nicht - meiner Ansicht nach kam dieses Lied durch diese Gruppe ziemlich unglaubwürdig rüber. Da gab es wirklich bessere Beiträge, sowohl textlich als auch musikalisch! Aber was solls... Bergfeuer bleibt unser heimlicher Sieger! Diese Lied ist wirklich so einmalig geworden... große Klasse!!!